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Krisenkommunikation für Unternehmen

In der Krise wird nicht entschieden, was man sagt, sondern was man vorbereitet hat.

Vorbereitung, Begleitung und Aufarbeitung kritischer Situationen an der Schnittstelle von Medien, Politik und Aufsicht.

Worum es geht

Die ersten sechs Stunden entscheiden über die Berichterstattung der nächsten sechs Monate, und in diesen sechs Stunden ist niemand in der Lage, eine Position zu entwickeln.

Krisen mit politischer Dimension folgen einem eigenen Muster. Auf die Meldung folgt die Frage nach Verantwortung, danach die Frage nach der Aufsicht, und spätestens dann steht ein parlamentarischer Vorstoß im Raum. Wer nur die Medienseite bearbeitet, wird von der politischen Seite überholt.

Vorbereitung heißt bei uns: bekannte Angriffsflächen benennen, Belege bereitlegen, Sprecher festlegen und mit den zuständigen Behörden im Vorfeld klären, wie im Ernstfall kommuniziert wird. Das ist unspektakulär und im Anlassfall der ganze Unterschied.

Die entscheidenden Punkte

  • Vorbereitung

    Szenarien, Sprachregelungen und Zuständigkeiten vor dem Ereignis.

  • Aufsicht

    Behörden erfahren es nicht aus der Zeitung. Nie.

  • Politik

    Anfragen und Ausschüsse folgen der Berichterstattung mit kurzer Verzögerung.

  • Aufarbeitung

    Was nach der Krise passiert, bestimmt, ob sie wiederkommt.

Wie wir dabei arbeiten

  • High Level Strategiearbeit & Campaigning

    Aus einer Business-Strategie wird ein Kommunikationsprojekt, mit dem Erfolge schneller erreicht werden.

  • Stakeholder & Netzwerk

    Menschen zu „kennen“ hat keinen Mehrwert. Belastbare Vertrauensverhältnisse zu Entscheidungsträgern haben ihn.

  • Professional Analysis & Monitoring

    Kuratiertes Monitoring von Vorhaben, Gesetzesentwürfen und Debatten - bewertet entlang Ihrer Business-Ziele.

Häufige Fragen

Wann ist der richtige Zeitpunkt für eine Stellungnahme?

Sobald belastbare Fakten vorliegen, und keine Minute früher. Eine schnelle Aussage, die später korrigiert werden muss, verlängert die Krise um eine eigene Welle. Bis dahin gilt: erreichbar sein, den Sachstand nennen und einen Zeitpunkt für die nächste Information zusagen.

Wer sollte sprechen?

Bei fachlichen Fragen die Fachebene, bei Verantwortungsfragen die Geschäftsführung. Die häufigste Fehlbesetzung ist der Vorstand für ein technisches Detail und der Pressesprecher für eine Verantwortungsfrage. Beides erzeugt Folgefragen.

Sie haben ein Thema in dieser Branche?

Ein erstes Gespräch klärt in der Regel schnell, ob und wie wir helfen können.